Film: Mondlandung

Der Film Mondlandung zeigt die Geschichte der Brüder Yuri und Dimi Käfer, die angesichts enttäuschter Hoffnungen und Erwartungen in ihrer individuellen Entwicklung auseinanderdriften. Vor allem dem 17-jährigen Dimi, der seine Freunde in Russland zurücklassen musste, macht der plötzliche Bruch schwer zu schaffen. Er sucht Halt in einer russischen Clique und gerät auf die schiefe Bahn.

Obwohl der Film aufgrund seines Spielfilmcharakters auch einen hohen Unterhaltungswert hat, ist er dennoch kein Selbstzweck. Er dient den Spätaussiedlern als Diskussionsgrundlage für auftretende und zu bewältigende Aufgaben und Probleme in Deutschland und zeigt dabei auch Handlungsalternativen auf; er dient aber auch den Einheimischen zum Aufzeigen von Verhaltenshintergründen um zum Begreiflich machen emotionaler Empfindungen der Spätaussiedler.

Wir haben den Film an einigen Stellen unterbrochen. Es erscheint eine Frage auf dem Bildschirm und die Anweisung “Pause drücken”. Halten Sie den Film dann mit der Pausetaste an und diskutieren sie die Frage. Einen Leitfaden dazu finden sie weiter unten. Der Film sollte nicht ohne fachliche Begleitung präsentiert werden.

Inhalt des Films: Unterschiedliche Lebensgewohnheiten in den Länder der ehemaligen Sowjetunion und Deutschland, der Umgang mit Autoritäten, Rollenverhalten in der Gruppe, Eigeninitiative, Werte wie Ehre, mangelnde Sprachkenntnisse aber auch die Kriminalitätsgefahren durch Drogenkonsum oder Trinkgewohnheiten sind die inhaltlichen Stichpunkte des Films.

Die Familie Käfer kommt als hoffnungsvolle Spätaussiedlerfamilie aus einer Kleinstadt in der kasachischen Steppe nach Deutschland. Nachdem sie zunächst einige Tage in der Landsaufnahmestelle verbringen, erhalten sie eine Zimmer in einem Aussiedlerwohnheim.

Spätestens als sie hier ankommen und sich erstmals die Tür zu ihrer kleinen Wohnung öffnet, sehen sie überdeutlich Probleme und Schwierigkeiten auf sich zukommen.

Yuri, der ältere Bruder, der bereits kriminelle Erfahrungen in Kasachstan hinter sich hat, möchte in Deutschland noch einmal neu anfangen. ER versucht sich hier zu integrieren, besucht einen Sprachkurs, sucht sich Arbeit und verweigert sich dem Gruppenzwang im Aussiedlerheim. Dadurch wirkt er aber eher als ein Einzelgänger. Er nimmt in der Familie Käfer den Platz des Familienoberhauptes ein. Er möchte für seinen jüngeren Bruder Dimi da sein, kann dem aber nicht so gerecht werden, wie er gerne möchte. Dimi, der früher zu dem großen Bruder aufgeschaut hat, weil alle vor Yuri Respekt hatten, ist mehr und mehr enttäuscht von ihm.

Yuri lernt die junge Anna Weidmann kennen, zu der er eine Beziehung aufbaut. Anna ist die Tochter eines Arbeitskollegen und Polizeibeamtin in Ausbildung.

Dimi macht der plötzliche Bruch und die Trennung von allen Freunden schwer zu schaffen. Weder gelingt es ihm, durch Eigeninitiative den Sprachkurs zu besuchen, noch die alten Verhaltensweisen von Kasachstan abzustreifen. Er sucht Halt in der russischen Wohnheimclique und vermeidet Kontakt zu der Aussenwelt. Es folgen die ersten Straftaten, hinzu kommen Alkoholkonsum und Geldprobleme. In dieser Situation knüpft Dimi Kontakte zu Ivan, dem Betreiber einer Russendiso. Dieser gewinnt mehr und mehr Einfluss auf Dimi, der ihn bewundert. Im Auftrag von Ivan steigt Dimi auch bald ins Drogengeschäft ein.

Als Yuri den kriminellen Einfluss auf seinen Bruder erkennt, stellt er Ivan zur Rede. Dabei wird Yuri niedergeschlagen. Dimi erkennt nun den Ernst der Lage und hat Angst um seinen Bruder. Er vertraut sich Anna an. Zum Höhepunkt der Auseinandersetzung kommt es in Ivans Disko, in welcher Yuri durch Ivan bedroht wird. Dimi wird bei dem Versuch, mit Unterstützung der Polizei und Anna seinen Bruder Yuri zu befreien, angeschossen.

Dieses gravierende Schlüsselerlebnis bewirkt bei Dimi letztlich einen Umdenkungsprozess. Er erkennt, dass sein eingeschlagener Weg nicht der Richtige sein kann.

Leitfaden zum Film

Frage 1: Warum siedeln viele Spataussiedlerfamilien nach Deutschland um?

Viele Spätaussiedler geben als Grund für eine Übersiedlung an:

  • Weil sie als Deutsche unter Deutschen und nicht mehr als Minderheit in einem anderen Land leben wollen.
  • Weil sie (abhängig von ihrer Herkunft) von ihren asiatischen Nachbarn in den neuen Staaten der ehemaligen Sowjetunion aus dem Land gedrängt werden.
  • Weil sie Angst vor einer neuen Diktatur haben.
  • Weil sie nicht an die beginnende Demokratie und den wirtschaftlichen Aufschwung in den ehemaligen sozialistischen Ländern glauben.

Einheimische nennen vermehrt folgende Gründe, die natürlich auch ihre Berechtigung haben, also wirklich als Gründe genannt werden dürfen:

  • Weil es sich hier besser leben lässt.
  • Weil sie in Freiheit und Demokratie leben wollen
  • Weil sie Verwandte hier haben.

Aus Gesprächen mit jungen Spätaussiedlern im Landkreis Bad Kissingen ergaben sich außerdem folgende Gründe:

  • · Weil sie in die Heimat ihrer Eltern zurück wollten.
  • · Weil sie hier auf ein geordneteres Leben hoffen (weniger Kriminalität)
  • · Weil sie im „Herkunftsland“ als Ausländer oder Faschisten beschimpft wurden.

Welche Vorstellungen haben sie dabei von ihrem künftigen Leben?

Gerade Kinder und Jugendliche, die ihre Freunde ungern zurück lassen, mussten häufig überredet werden. Dabei werden auch „falsche“ oder übertriebene Vorstellungen von Deutschland aufgebaut. Diese Vorstellungen können sein:

  • Hier leben wir endlich als Deutsche unter Deutschen, dann werden wir nicht mehr ausgegrenzt.
  • Es wird uns dort besser gehen.
  • die Eltern werden leichter eine Arbeit finden und können die Familie gut ernähren.
  • Wir können uns auch etwas Wohlstand leisten.
  • In Deutschland gibt es weniger Gewalt und Kriminalität als im „Herkunftsland“.
  • (speziell aus Gesprächen mit Jugendlichen aus Hammelburg ergaben sich): In Deutschland leben wir besser, weil wir gleich Geld bekommen, uns dann ein Haus und ein Auto kaufen können.

Frage 2: Wie fühlt sich Familie Käfer jetzt?

Wir haben in Frage 1 erfahren können, dass viele, vor allem junge Spätaussiedler mit überzogenen Hoffnungen und Vorstellungen nach Deutschland kommen.

Zunächst einmal aber landen fast alle Spätaussiedler in sogenannten Übergangswohnheimen, die alle in etwa so aussehen, wie sie der Film zeigt. Zumeist enge Zimmer für eine ganze Familie. Häufig werden Küche und Bad von mehreren Familien gemeinsam genutzt.

Alleine der Anblick schockt uns manchmal. Wenn man sich dann auch noch vorstellt, dort leben zu müssen, dann kann man sich leicht vorstellen, dass die Familie Käfer sehr enttäuscht ist. Der ersehnte Wunsch auf ein „schönes“ Deutschland wird hier schlagartig zunichte gemacht. Frust kommt hoch, Enttäuschung, Zweifel, ob die Übersiedlung die richtige Entscheidung war. Vielleicht entsteht auch Streit zwischen den Familienmitgliedern, die nach Deutschland wollten und denen, die schon vorher dagegen waren. Viele Familienmitglieder weinen in diesen ersten Minuten, bzw. am Abend, wenn die Sehnsucht an das alte Zuhause erwacht.

Frage 3: Warum verlässt Dimi den Abendtisch und geht in den Hof?

Alles ist anders, nichts ist so, wie es früher einmal war. Man konnte die beiden Brüder beobachten, wie sie vieles neues in Deutschland entdecken. Das ist zwar spannend, aber der Film erzählt beispielsweise auch, dass die beiden Brüder im Herkunftsland (hier Kasachstan) Hasen jagten: das wird nicht mehr so sein. Schnell wird klar, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war. Die Menschen verlieren viel, was sie früher einmal lieb gewonnen hatte. So haben die Brüder auch ihren Vater zurück lassen müssen. Die Enttäuschung von Dimi ist sehr groß. Das fremde Essen bringt dann das Fass dann zum Überlaufen. Er hat vermutlich jetzt schon keine Lust mehr auf „dieses“ Deutschland. Er hat Sehnsucht und wünscht sich sicher zu seinem Vater zurück. Er verlässt den Tisch, weil er es dort nicht mehr aushält.

Welche Bedeutung hat die Gruppe der anderen Aussiedler für ihn?

Um wenigstens einen Hauch „Heimat“ spüren zu können, geht Dimi runter in den Hof. Dort wird getrunken, russische Musik gehört und vor allem Schaschlik gegrillt. Die Gruppe im Hof ist wie ein Stück Heimat für ihn. Außerdem spürt Dimi, dass sich die Jugendlichen im Hof ähnlich fühlen, wie er selbst. Er ist unter „Leidensgenossen“.

Frage 4: Warum steigt Dimi in das Auto ein?
Welche Bedeutung hat die Gruppe zwischenzeitlich für ihn?

Dimi fragt im Film: „Warum muss hier denn alles beschissen sein?“ Sein Frust über das neue Land (Deutschland) ist geblieben. In der Gruppe und in der Disco findet er Ablenkung. Für ihn ist es einfacher zu tanzen und zu trinken, anstatt zu Hause zu sitzen und über seine Probleme nachdenken zu müssen. Die Gruppe ist also nicht mehr nur ein Stück Heimat, wie bei Frage 2, sondern sie ist auch Ablenkung vom „enttäuschenden“ Alltag geworden, die Gruppe gibt ihm ein positiveres Lebensgefühl. Deshalb will er unbedingt in die Disco und zu seinen neuen Freunden zurück. Egal, ob dort alles „sauber“ läuft oder nicht.

Und warum sagt Yuri „Nein“ zur Disco und zur Gruppe?

Der ältere Yuri hingegen hat Erfahrungen. Er weiß, was in der Disco wirklich passiert. Er kennt sich von früher her noch mit Drogen, mit Kriminalität und dem Dealen aus. Weil er älter ist, hat er konkretere Vorstellungen von seiner Zukunft. Für ihn bedeutet die Übersiedlung nach Deutschland auch, einen Schlussstrich unter das kriminelle Leben zu ziehen. Er weiß, dass ihm dieser Schlussstrich in der Disco nicht gelingen wird. Deshalb entfernt er sich von der Disco und der Gruppe.

Frage 5: Warum kommt Dimi nicht zum Sprachunterricht?

Nach wie vor stehen für Dimi zwei verschiedene Welten gegenüber. Da ist zum einen die geordnete, aber sehr schwer erreichbare Zukunft, bei der man sehr viel lernen und viele Hürde überwinden muss. Und zum anderen ist da die Gruppe um Yevgeny, die ihm sagt, dass sie alle zusammen gehören und dass jeder ein Recht darauf hat aus seinem Leben das Beste zu machen.

Von der Vernunft her sollte sich Dimi lieber an seinem Bruder orientieren und zum Sprachkurs gehen. Vom Gefühl her aber gibt ihm die Gruppe genau das, was er braucht: das Gefühl irgendwo dazu zu gehören, eine Aufgabe zu haben und sich geborgen zu fühlen.

Weil es zunächst leichter scheint, den Weg der Gruppe zu gehen entscheidet sich Dimi für die Gruppe statt für den Sprachkurs.

Woran hat er aufgehört zu glauben?

Der Sprachkurs ist für jeden Aussiedler das Tor zur Integration, zu einem akzeptablen Schulabschluss oder einen guten Beruf. Wenn Dimi nicht mehr zum Sprachkurs geht, dann hat er aufgehört daran zu glauben, dass er mit einem „geregelten“ Leben eine Zukunft hat. Dimi glaubt nicht mehr an das „schöne“ Deutschland, auf das er mal seine Hoffnungen setzte, bzw. setzen sollte. Dimi glaubt nicht mehr daran, dass er auf legalem Weg eine zufriedenstellendes Leben erreichen kann. So scheint es beispielsweise einfacher etwas zu klauen, anstatt es sich mit Arbeit zu verdienen.

Frage 6: Warum aber schafft es Yuri seinen eigenen Weg zu gehen?
Was unterscheidet die beiden?

Zunächst einmal haben beide Brüder den selben Verlust. Beide vermissen ihren Vater und das Herkunftsland. Für beide ist in Deutschland vieles neu.

Unterschiedlich an beiden ist das Alter. Wenn Kinder sehr jung nach Deutschland kommen, dann können sie sich leichter in der neuen Kultur zurecht finden. Wenn Menschen schon älter sind, dann sind sie reifer und es fällt ihnen leichter mit schweren Situationen umzugehen. Im Alter zwischen vielleicht 12 bis 19 Jahren ist es für Kinder und Jugendliche am schwierigsten nach Deutschland zu kommen. Sie sind dann in einem Alter, in dem sie ohnehin mit dem Erwachsenwerden zu kämpfen haben. Wenn sie dann auch noch auf eine neue Kultur stoßen, alte Gewohnheiten, Freunde und Bekannte verlieren, dann fällt es ihnen verständlicherweise extrem schwer, mit dem neuen Land und den neuen Leuten einer anderen Kultur zurecht zu kommen.

Yuri findet im Film außerdem recht bald eine Arbeit, die ihm Halt gibt und den Tag strukturiert. Außerdem lernt er Anna kennen. Beides macht im ein „geordnetes“ Leben leichter, weil er Fortschritte in Deutschland machen kann.

Dimi hingegen ist zunehmend frustiert, er vermisst seinen Vater und es wird ihm immer klarer, dass er hier nicht hin wollte. Deshalb fällt er in seine Clique zurück, er lernt kaum noch Deutsch, was den Anschluss an die „deutsche“ Zukunft zusätzlich erschwert. Der Kontakt zu Drogen, das Dealen und auch Stehlen sorgen dafür, dass er beständig aufpassen muss, nicht von der Polizei erwischt zu werden. Wenn Dimi „Deutsche“ wahrnimmt, dann folglich nur als Kontrolle (wie eben im Film durch die Polizei), daher wird er Deutschland zunehmend als Kontrolle erleben, er wird Deutsche als Menschen wahrnehmen, die ihm alles nur erschweren wollen (auch wenn es so nicht stimmt) und dafür kann er sich natürlich nicht begeistern.

Frage 7: Fördert oder hemmt des die Integration, wenn Einheimische die Spätaussiedler immer wieder spüren lassen, dass anderes verhalten unerwünscht ist?

Wichtig ist, dass sich Aussiedler genau so verhalten, wie es für ihre Kultur normal wäre. Sie benehmen sich objektiv betrachtet also nicht „doof“, sondern aus ihrer Situation heraus „folgerichtig“.

Das ändert aber nichts daran, dass sich die Verhaltensweisen von Aussiedlern und das Verhalten von Einheimischen in vielen Punkten unterscheiden. Daher gibt es häufig Reibereien. Es kommt zur gegenseitigen Ablehnung.

Je höher diese Ablehnung ist und je deutlicher sich die beiden Kulturen deshalb voneinander abgrenzen (indem sie sich beschimpfen, indem sie sich extra aus dem Weg gehen, indem sie sich sagen, dass sie nichts miteinander zu tun haben wollen), desto schwerer wird es sein, Teile der anderen Kultur zu akzeptieren. Und desto länger wird der Streit andauern.

Man kann sich das vielleicht leicht vorstellen, wenn man sich selber mal die Situation hineindenkt und fühlt, in ein anderes Land umzusiedeln. (Daraus lässt sich in der Klasse auch ein schönes Rollenspiel machen).

Es hemmt daher die Integration, wenn ich Aussiedler immer wieder spüren lasse, dass sie anders sind.

Frage 8: Was können Einheimische und Spätaussiedler dazu beitragen, dass die Integration besser funktioniert?

Beide, Spätaussiedler und Einheimische, müssen daher lernen aufeinander zuzugehen. Dabei ist es wichtig den anderen so zu akzeptieren, wie er im ersten Moment einmal ist. Erst, wenn man offen und ehrlich aufeinander zugeht, dann wird man sich langsam annähern können. Das ist natürlich nicht leicht.

Das bedeutet nicht, dass man sich also (wie einige Schüler jetzt sagen werden) aufs Maul hauen lassen muss und dies akzeptieren sollte. Nein, wir können nämlich beobachten, dass es dazu normalerweise nicht kommt, wenn wir wirklich offen aufeinander zugehen. Häufig tragen wir bestimmte Ablehnung in unserer Art bereits mit uns. Es gibt durchaus Menschen, die noch nie mit Aussiedlern in Streit gekommen sind, obwohl sie ständig mit ihnen in Kontakt stehen. Es hängt also auch von den Einheimischen selbst ab, inwieweit sie mit Aussiedlern klarkommen.

Natürlich werden Schüler auch andere Gesichten erzählen, in denen offenbar willkürlich Gewalt ausgeübt wurde. Es lässt sich nicht verneinen, dass es unter Aussiedler auch Chaoten gibt. Aber deshalb kann ich dieses Verhalten nicht auf alle Aussiedler übertragen. Genauso wenig, wie ich allen Deutschen vorwerfen kann, dass sie rechte Einstellungen tragen würden. Man darf nie von einigen auf alle schliessen.

Auf der anderen Seite müssen natürlich auch Aussiedler lernen, mit dem zunächst wahrgenommenen Gefühl von Ablehnung umzugehen. Man muss nicht immer sofort seine „Ehre“ wieder herstellen, nur weil man als Russe bezeichnet wurde. Zumal man damit unter Einheimischen sowieso keine Ehre oder Achtung herstellt. Im Gegenteil: je mehr Gewalt entsteht, desto grösser ist die Ablehnung und desto weniger Achtung entsteht. Es entsteht vielleicht Furcht, aber keine Achtung.

Man kann den Schülern bei dieser Frage sicherlich geschickt auch viele positive Beispiele entlocken. Vielleicht haben sich auch einige „gemischte“ Freundschaften gebildet, die thematisiert werden können.

Auch hier lassen sich Rollenspiele durchführen.

Frage 9: Was von der Geschichte des Films trifft auch auf die Schule, die Du besuchtst, bzw. auf den Ort, in dem Du lebst zu? Was ist anders?

Diese Frage muss von den Schülern selbst beantwortet und von den Lehrern mit erarbeitet werden.